
Assistenzhund Eliot
Nicht alle Behinderungen sind sichtbar!

Darf ich vorstellen?
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Eliot Hudson
26.12.24
Cavapoo (Mama: Cavalier, Papa: Pudel)
Englisch, Reisen, Kuscheltiere, Musik
Möhren, Lamm, Joghurt, Erdnussmus
play, later, music, happy, I love you!
Panikattacken/Albträume erkennen
Hi, ich bin
Juna Franka!
Ich bin Leipziger Künstlerin und Autorin und freue mich sehr, dass du meine Seite gefunden hast.
Ich möchte für das Thema sensibilisieren, dass nicht alle Behinderungen sichtbar sind.
Hier liest du, wie mein Hund Eliot mir den Alltag erleichtert, mir in herausfordernden Situationen Halt gibt und wie unsere gemeinsame Reise weitergeht.
Warum Eliot ausgebildet wird

Wie du helfen kannst
Die Ausbildung eines Assistenzhundes ist ein mehrjähriger Prozess und mit hohen Kosten verbunden. Zusätzlich sind spezialisierte TrainerInnen selten, sodass Anfahrtswege und Zeitaufwand die Gesamtkosten und den Kraftsaufwand erhöhen.
Wenn du unsere Reise begleiten möchtest, kannst du uns über die untenstehende Kampagne unterstützen. VIELEN DANK!
Jeder Beitrag hilft uns enorm weiter! Danke!
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Wie viel kostet die Ausbildung?
Die Gesamtkosten einer Assistenzhundeausbildung bewegen sich häufig im fünfstelligen Bereich.
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Trainerstunden (95€ pro Stunde, 60 gesetzlich gefordert)
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Eignungstest (350€)
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medizinische Prüfung (1.200€)
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notwendige Ausstattung z.B. Kenndecke etc. (ca. 250€)
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Prüfungsgebühren (2.500€)
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Public Access Test (200€)
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Anfahrtsgebühren
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Trainerstunden zur Auffrischung und Korrektur im Laufe der nächsten 10 Jahre
Um die erste Ausbildungsphase verlässlich beginnen zu können, möchte ich 5.000€ absichern.
Sollte es zu einer (Teil-) Kostenübernahme kommen, werden die Spenden entsprechend für verbleibende Eigenkosten oder zusätzliche ausbildungsbedingte Aufwendungen verwendet.
Transparenz ist mir wichtig – ich werde über den Fortschritt der Ausbildung regelmäßig informieren.
Was bisher geschah:
JANUAR 2025:
Suche nach einem geeigneten Welpen - wie aufregend, es geht los
FEBRUAR 2025:
Eliot zieht mit 10 Wochen bei mir ein und zeigt früh eine sehr gute Eignung für die spätere Ausbildung
FRÜHLING 2025:
Sozialisierungsphase: Eliot lernt ganz viel kennen, was er später machen soll und wo er sich sicher bewegen soll (Arbeitsplatz, Zug, Straßenbahn, Bahnhof, Fahrrad, Stadt, viele Menschen, andere Hunde, fremde Orte, Arztpraxen,...)
SOMMER 2025:
Recherche und Gespräche mit ExpertInnen über das Thema Assistenzhund und Prozedere;
Suche nach TrainerIn im Raum Leipzig gestaltet sich schwierig;
Ermutigung durch tolle Begegnungen, nicht aufzugeben
HERBST 2025:
Beratungsgespräche mit 2 spezialisierten Trainerinnen, die weiter weg sind und lange Fahrtwege und zusätzliche Kosten bedeuten würden;
Fortführung des eigenen Trainings mit gezielten Übungen für Assistenzhunde - ich versuche Eliot zu fördern und wenig falsch zu machen (teilweise ist die Erziehung eines Familienhundes konträr zu der eines Assistenzhundes und es gibt viele Dinge zu beachten)
FEBRUAR 2026:
Erleichterung über Kontaktaufnahme zu einer Trainerin, die ich ganz neu gefunden habe und näher am Wohnort ist;
Eliot ist jetzt bald 15 Monate und könnte mit der Ausbildung beginnen;
die Unterstützung durch die Trainerin wäre gerade jetzt unglaublich erleichternd - ein Kennenlernen soll bald stattfinden
MÄRZ 2026:
Spendenaufruf, der mich Überwindung kostet und ganz viel Dankbarkeit mit sich bringt
to be continued...
Wenn du uns unterstützen willst:

